Samstag, 26. Juli 2014

Meine 6 etwas anderen Sehenswürdigkeiten

Irland hat nicht nur Guiness und Whiskey zu bieten und Dublin ist mehr als eine Stadt voller Pubs. Mit diesem Post verrate ich euch meine (vielleicht nicht ganz so geheimen) Geheim-Tipps für die Hauptstadt der grünen Insel.

Cobblestone

Ist ein Pub. Aber eines, welches noch nicht von Touristen überlaufen ist. Neben echter irischer Livemusik trifft man ebenso auf freundliche, meist irische Gäste. Das Lokal ist noch echt Irisch und die Bierpreise nicht überteuert wie in vielen anderen Pubs und Bars. Wer die Gesellschaft und das Gespräch Einheimischer sucht ist hier genau richtig.


Pizzabus


Schon mal in einem Doppelstockbus bedient worden und an Tischen gegessen? Nein? Dann solltest du dir das Bernard Shaw nicht entgehen lassen. Im Biergarten befindet sich das ungewöhnliche Restaurant. Natürlich kann man auch normal im Pub oder Garten speisen. Als ich dort mein Mittagessen genoss wurde gerade umgebaut.
Ich kann den Service uneingeschränkt empfehlen. Die Bedienung war super freundlich, das Essen echt lecker und liebevoll angerichtet und man bekommt unaufgefordert eine Flasche mit Wasser. Selbst in der Woche kann es hier sehr voll werden. Ab 13 Uhr machen die meisten Iren Mittagspause. Ich hatte Glück, ich war gegen 12 Uhr dort.

Phoenix Park

Der Zoo in Dublin, beherbergt im Phoenix Park, ein riesiges Areal mitten in der Stadt. Zusammen mit Gastvati und Familienhund spazierten wir in dieser echt schönen Gegend. Der Park ist der größte umzäunte in Europa (808ha). Ich war kurz im Visitor Centre, dort gab es eine interessante Ausstellung über die Entstehung und die Geschichte des Riesen-Gartens. Außerdem ist das Außengelände berühmt für den Mord im Phoenix Park: 1882 kamen der britische Irland-Minister Lord Frederick Cavendish und sein Sekretär ums Leben. Die Tatwaffen waren chirurgische Instrumente. Eine unbekannte Gruppe übernahm die Verantwortung. 
Neben vielen Sportfeldern ist vor allem das Wellington Monument ein Wahrzeichen, außerdem zeugt ein großen Kreuz für den Besuch von Papst Johannes Paul II. im Jahre 1979 in Dublin.
Was ich leider nicht mehr schaffte, war ein Besuch im Zoo, dieser befindet sich ebenfalls im Phoenix Park.

Howth

Eine kleine Halbinsel im Norden von Dublin. Im Sommer zieht es viele Dubliner zum Sonnen, Baden und ausruhen in das kleine Örtchen. Howth ist nicht nur mit dem Auto, sondern auch mit dem Bus oder DART zu erreichen. Vom Bahnhof sind es wenige Schritte bis zu dem kleinen Hafen. Der Bus fährt bis ins Örtchen hinein und einige Linien umrunden die Halbinsel sogar. 
Die Häuser sind hübsch anzusehen und lenken ein wenig vom steilen Aufstieg ins Zentrum ab. Von Howth hat man einen guten Blick über die Küste, auf Dublin, Irelands Eye oder bis nach Malahide.

Botanic Garden

Entspannen in einer großen Stadt? In Dublin gibt es einige Parks zum Relaxen, auch wenn diese bei schönem Wetter von fast jedem Dubliner zum Verweilen genutzt werden. Nicht nur zum Bummeln, sondern auch zum Entdecken lädt der botanische Garten in der Stadt ein. Nördlich der Liffey liegt ein Stückchen grüner Park mit allerlei exotischen und heimischen Pflanzen. Mich haben vor allem die großen Gewächshäuser fasziniert. Stolz thronen sie im Park und sind schon vom Eingang zu sehen. Weiteres Highlight ist ein originalgetreu nachgebautes Haus der Wikinger, welches gerade im Garten errichtet wird.
Viele Wege führen durch das Gelände, gesäumt von Beeten und Wiesen, kleinen Wäldchen und Felsengärten. Überall sind kleine Schilder angebracht und zeigen den Namen der Pflanzen. Zum Ausruhen laden die Bänke am Wegesrand oder das Café am Eingang des Botanischen Garten ein. Ideal für einen regenfreien Nachmittag zum Entspannen.

Bray

Ist ein kleiner Ort im Süden von Dublin. Bekannt ist er durch seinen schönen Badestrand und die Promenade mit den hübschen Häusern. Viele Dubliner zieht es im Sommer zum Baden her (falls es mal so warm wird, dass man baden gehen kann). Nicht nur der Strand ist ein Besuch wert, sondern auch Bray´s Head, ein Hügel direkt am Meer. Auf 240 m hat man einen super Blick über Bray, Wicklow Mountains und Dublin. Wanderwege führen direkt an der Küste entlang nach Greystones oder in die Berge. Gut erreichbar ist Bray und auch Greystones mit der DART. Alle 20 Minuten pendelt die kleine Bahn von Malahide oder Howth im Norden von Dublin in den Süden.


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Samstag, 12. Juli 2014

Reiseziele, Reiseroute, Reiseführer

Wo reist man in Irland am besten hin? Welche Route? Und vor allem, welcher Reiseführer passt am besten?

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Samstag, 28. Juni 2014

Die letze Reise

Meine letzen Tage in Irland, meine Zeit auf der grünen Insel sollte mit einem gemeinsamen Urlaub mit Freund und Freunden abgeschlossen werden. Die Route - spontan, Unterkunft auch spontan, Sehenswürdigkeiten - natürlich spontan. Von Dublin aus starten wir die letzte irische Tour:

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Samstag, 14. Juni 2014

Sechs Apps für Dublin und Irland

Um mit dem Bus von A nach B zu kommen muss man schon fast studiert haben, Dublin in und auswendig kennen oder sich die Hilfe von Apps holen.
Denn die Busse haben oft keine Anzeige oder eine Ansage, wann der nächste Stop kommt und wann man Stop drückt. Auch halten sind die Abfahrten nie so genau bestimmbar. Deshalb sollte man sich Hilfe suchen. Um es euch ein bisschen zu erleichtert, war ich schon ein bisschen fleißig. Ich habe Apps für Android und iOS getestet. Hierbei muss man sich einen optimalen Mittelweg suchen, nicht jede App deckt alle Bedürfnisse ab.
Man muss mindestens zwei nutzen. Für mich war am Anfang wichtig, dass ich auf einer Karte angezeigt bekomme, wo ich bin und wo mein Ausstiegs-Stop sich befindet, um rechtzeitig „STOP“ zu drücken.

Hier also die getesteten Apps:

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Sonntag, 1. Juni 2014

Albany House in Dublin

Du suchst ein hübsches Hotel in Dublin? Mit dem folgenden waren wir sehr zufrieden:

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Mittwoch, 28. Mai 2014

The Wild Atlantic Way - #4 Achill Island

Die ersten drei Teile des Wild Atlantic Way führen von Kerry, über den Burren nach Connemara. In diesem schönen Gebiet schließen wir nun mit den Achill Islands die Rundreise ab. Der vierte Teil führt auf die Insel:

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Samstag, 24. Mai 2014

The Wild Atlantic Way - #3 Connemara

Die ersten beiden Teile über den Wild Atlantic Way führten uns von Kerry nach Burren. Endlich fuhren wir in ein Gebiet, was ich schon lange faszinierte und was ich vor Abreise aus Irland noch unbedingt besuchen wollte.
Es war eines der ersten Worte unseren Dozenten in Irish Culture: „Empty“ und „Connemara“. Irland ist also in dieser Gegend leer und einsam. Seit diesem Tag, seit dieser ersten Unterrichtsstunde hat es mich nun gejuckt mal nach Connemara zu fahren. Aber nicht nur die „Leere“ hat mich gereizt. Auch die Ponys zogen mich dorthin. Ja die Connemara-Ponys. Weiße Pferde aus dem rauen Irland. Es folgt der 3. Streich.

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